Presse
Leonberg Kreiszeitung - 11. Januar 2010
Dirigent Alexander G. Adiarte ist wie stets von der ersten bis zur letzten Sekunde präsent und führt das Orchester sicher durch die verschieden gearbeiteten Kompositionen, die alle ihre Tücken besitzen.
Leichtigkeit und Transparenz artikuliert der homogene Klangkörper mit dem ohne Partitur dirigierenden Alexander Adiarte ebenso authentisch und rückhaltlos wie mitreiβende Leidenschaft und rückhaltloses Fordern.
Neckar-Odenwald Kreiszeitung - 28. November 2007
Und das Junge Kammerorchester fand unter der hervorragenden Leitung von Alexander G. Adiarte reichlich Gelegenheit, sein exzellentes musikalisches Können unter Beweis zu stellen. Mit Eifer und Intensität, jugendlichen Enthusiasmus, vor allem aber mit einer erstaunlichen Sensibilität erbrachte es eine tolle Leistung. Da wurde nichts routiniert herunter gespielt, die Stimmung des Stücks wurde vielmehr echt durchlebt.
Stuttgarter Zeitung - 15. Januar 2007
Musikalisch boten die beiden Sängerinnen und das Ensemble Gelberklang, mit sicherer Hand geführt von Alexander Adiarte, eine herausragende Leistung.
Leonberg Kreiszeitung - 8. Januar 2007
Eine Vielzahl an Klangfarben konnte das Publikum entdecken. Keine Sekunde hörten die Hände des Dirigenten Alexander G. Adiarte auf zu sprechen: Wer sie verfolgte, konnte selbst als Zuhörer noch unentdeckten musikalischen Strukturen auf die Spur kommen. Es sind Sternstunden, wenn man das Gefühl hat, genau das zu hören, was Musik enthalten kann.
Rhein-Neckar Zeitung - 7. February 2005
Mit dem jungen Dirigenten Alexander G. Adiarte stand ein hervorragender Mann am Pult, der das Orchester bei Wagners “Wesendonck-Liedern” zu wahren Höhenflügen animierte. Insbesondere bei “Im Treibhaus”, dessen geheimnisvolle Atmosphäre von den Streichern wunderbar sublim gestaltet wurde. Adiarte gab den Klängen Raum und Zeit, ließ das Zarte und Ruhevolle ebenso ausdrucksstark erklingen wie das Visonäre und Rauschhafte.

